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Verteidigen Sie die Erde gegen außerirdische Invasoren in einem spannenden, rundenbasierten Strategiespiel

Verteidigen Sie die Erde gegen außerirdische Invasoren in einem spannenden, rundenbasierten Strategiespiel

Bewertung (2 Stimmen)

Programm-Lizenz Testversion

Hersteller Firaxis Games

Läuft unter Windows

Auch erhältlich für Mac

Bewertung

(2 Stimmen)

Hersteller

Firaxis Games

Läuft unter

Windows

Programm-Lizenz

Testversion

Auch erhältlich für

Vorteile

  • Tiefgründiges, forderndes Rundenkampfsystem
  • Atmosphärische Präsentation mit packender Audiokulisse
  • Rollenspielelemente mit individueller Soldatenentwicklung
  • Abwechslungsreiche Missionen und strategisches Ressourcenmanagement
  • Hoher Wiederspielwert durch verschiedene Herangehensweisen

Nachteile

  • Story recht generisch und wenig originell
  • Grafikdetail nicht auf dem Niveau aktueller AAA-Titel
  • Hoher Schwierigkeitsgrad für Einsteiger stellenweise frustrierend

Rundenbasiertes Strategiespiel, in dem Spieler gegen Aliens kämpfen

Packed mit taktischer Spannung: Das XCOM-Erlebnis

XCOM: Enemy Unknown bringt das klassische Konzept der Alien-Invasion zurück und paart es mit anspruchsvoller Taktik, tiefgreifendem Ressourcenmanagement und einer stetig präsenten Permadeath-Bedrohung für jede einzelne Einheit. Als Kommandant der internationalen XCOM-Organisation gilt es, eine kleine Elitetruppe in rundenbasierten Kämpfen gegen eine überlegene außerirdische Bedrohung zu führen.

Taktische Tiefe und individuelles Management

Die Kernmechanik baut auf einem durchdachten Rundenkampfsystem auf. Jede Entscheidung, von der Platzierung der Soldaten bis zur Wahl der Ausrüstung und der Entwicklung neuer Technologien, kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Die Soldaten gewinnen mit Erfahrungen an Fähigkeiten hinzu und lassen sich auf spezialisierte Klassen von Scharfschützen über Unterstützer bis hin zu schweren Waffenentwicklern anpassen. Der Verlust erfahrener Einheiten wiegt dabei spürbar schwer und beeinflusst den Spielablauf nachhaltig.

Die Karte ist dynamisch gestaltet: Bewegungen über mehrere Ebenen, das geschickte Ausnutzen von Deckungen und taktische Flanken-Operationen geben Raum für Kreativität. Unterschiedliche Missionsarten – von Rettungsmissionen über UFO-Abstürze bis zu gezielten Eliminierungen – sorgen dabei für Abwechslung.

Strategie abseits des Schlachtfelds

Abseits der Kämpfe erwartet die Spieler ein Management-Part: Forschung, Entwicklung neuer Waffen, Basisbau und das Reagieren auf sich ständig verändernde globale Bedrohungen bestimmen den Spielfluss. Die Balance zwischen knappen Ressourcen, Forschungsvorhaben und dem Schutz der verschiedenen Nationen trägt maßgeblich zur Spannung bei.

Atmosphäre und audiovisuelle Gestaltung

Grafisch setzt XCOM: Enemy Unknown auf die bewährte Unreal Engine. Moderne Effekte und stimmungsvolle Zwischensequenzen sorgen für cineastische Momente, auch wenn Charaktermodelle und Umgebungen im Detail mit aktuellen Actiontiteln nicht ganz mithalten können. Die Neonfarben führen geschickt durch Menüs und Level.

Der orchestrale Soundtrack verstärkt die Bedrohungslage und die klangtechnische Untermalung transportiert eine dichte Atmosphäre – schrille Alien-Geräusche und das nervöse Rascheln sorgen für Unbehagen und Spannung gleichermaßen.

Fordernd und motivierend

Das Spiel ist herausfordernd und setzt auf permanentes Risiko: Jeder Fehler kann fatale Folgen haben. Der strategische Anspruch und die Unberechenbarkeit der Alien-Gegner fordern stetige Anpassung der Taktik. Die Einbindung von Rollenspielelementen und Permadeath steigert die emotionale Bindung an das eigene Team und erhöht den Wiederspielwert.

Vorteile

  • Tiefgründiges, forderndes Rundenkampfsystem
  • Atmosphärische Präsentation mit packender Audiokulisse
  • Rollenspielelemente mit individueller Soldatenentwicklung
  • Abwechslungsreiche Missionen und strategisches Ressourcenmanagement
  • Hoher Wiederspielwert durch verschiedene Herangehensweisen

Nachteile

  • Story recht generisch und wenig originell
  • Grafikdetail nicht auf dem Niveau aktueller AAA-Titel
  • Hoher Schwierigkeitsgrad für Einsteiger stellenweise frustrierend